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Obst- und Gartenbauverein Höfingen e.V.   


Im Jahre 2012 haben wir bisher folgende Aktionen durchgeführt:

Durch Anklicken der Bilder werden diese auf die Originalgröße vergrößert.

 


Ein Abend unter Freunden

An Samstag, dem 1. Dezember feierten wir gemeinsam mit dem Liederkranz unseren Abend unter Freunden. Das Motto des Abends lautete:
"Die vier Jahreszeiten". Eigentlich hätte es heißen müssen "Ein Aband der Genüsse".

Als die Gäste kamen, stand die erste Vorspeise schon auf dem Tisch. Es gab selbstgebackene Achtelnoten, Notenschlüssel, Äpfel- und Birnenplätzchen. Dazu standen Häfele mit Schnittlauchquark zum Bestreichen bereit. Damit wurde dann auch die Zeit nicht lang bis zum Beginn des Hauptprogramms.


Nach der Begrüßung der Anwesenden durch die beiden Vereinsvorsitzenden Willy Brösamle und Peter Feucht wurde der Reigen der vier Jahreszeiten mit dem Frühling eingeläutet. Dazu sang der Elternchor des Liderkranzes ein paar Lieder. Danach wurde als Frühlingsgericht die zweite Vorspeise: "Lachstartar mit Äpfelraspeln an Frühlingssalatbouquet" serviert. Dies wurde von allen im Sahl mit Behagen genossen.

Weiter ging es in den Jahreszeiten mit dem Sommer. Mit ein paar einleitenden Worten vorbereitet trug unser Ausschußmitglied Helmut Noe das Gedicht "Unterschätzt"aus der Sammlung "Guat g'moint und saudumm g'loffa" vor. Nach dem Gedicht wurde als Sommergericht eine "Kraftbrühe mit Rauten von Sommergemüse" aufgetragen.

Nachdem alle die Suppe genossen hatten und die Teller abgeräumt waren ging es nahtlos in den Herbst hinüber. Zuerst wurde nach einleitenden Herbstzitaten das Gedicht "Herbstgedanken" von Frau Langenbuch vorgetragen. Dann durften sich alle etwas bewegen, weil das Hauptgericht nicht aufgetragen wurde, sondern jeder es selbst am Buffet abholen musste. So konnte man sich die Portionen individuell zuteilen lassen. Unser Starkoch hatte folgendes gezaubert: Kräuterbraten mit frischen Pilzen aus herbstlichem Wald, Rahmsößle, Spätzle, Kartoffelgratinund Karotten mit Petersilie.

Bevor wir unsere vier Jahreszeiten zum Abschluss bringen konnten, wollte uns der Liederkranz mit ein paar Lieder erfreuen. Nach den Liedern führte Peter Feucht die Ehrung von langjährigen Mitgliedsjubilaren durch. Doch dann wurde es doch Winter. Rosemaria Breimaier trug das Gedicht "Weihnachtlicher Tiefgang" vor. Der Nachtisch war dann ebenfalls winterlich: Eiscreme von der Haslacher Zwetschge auf Spekulatius mit Holunder Creme fraiche". Das freute besonders die noch anwesenden Kinder.

Die vier Jahreszeiten endeten mit einem Gedicht Vortrag von Helmut Noe. Dann wurden die Helfer, die in unermüdlichem Arbeitseinsatz dieses lukullische Fest ausgearbeitet hatten, zum großen Dankeschön nach vorn gebeten.

Unser Abend unter Freunden endete mit fröhlichen Schlagern von unserer Band. Es wurde geschunkelt und getanzt. Gegen 1:00 Uhr endete die Veranstaltung.



Kürbisgeister schnitzen

Am 20 Oktober lud der Obst- und Gartenbauverein Höfingen seine Mitglieder und alle Interessierten zu einem Kürbisgeister-Schnitzen an der Strohgäuhalle ein. Die Veranstaltung begann um 14:00 Uhr. Bereits um 13:30 Uhr hatten sich viele Kürbisfreunde eingefunden um sich einen Kürbisgeist zu schnitzen.

Während vor der Strohgäuhalle bei strahlendem Wetter eine große Schar Kinder zum Teil mit ihren Eltern damit beschäftigt waren, ihre Kürbisse auszuhöhlen und Motive in die Schale zu Schnitzen, begann nebendran die Vorbereitung für die Kürbissuppe. Unser stellvertretender Vorsitzender Martin Rudorfer hatte seinen Squash Kürbis, mit dem er bei der Bewertung in Ludwigsburg den dritten Platz geholt hatte, für die Suppe zu Verfügung gestellt. Der wurde nun geschlachtet und ausgenommen.

Die Teile davon wanderten zusammen mit ein paar Hokaido-Kürbissen in die Küche der Strohgäuhalle. Dort wartete unser Chefkoch Fritz Grillparzer schon auf die Stücke. Er hatte bereits einige Zwiebeln geschält und in Butter angedünstet. Nun wurden die Kürbisstücke geschält, in Stücke geschnitten und im Topf gegart. Hinzu kamen noch neben Koriander und klare Brühe ein Liter Sahne. Mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt musste die Suppe nun gar kochen.

Im Freien wurden die ersten Kürbisse bereits fertiggestellt, sodass es langsam Zeit wurde den durch die Arbeit entstandenen Hunger zu bedienen. Die Suppe hat besonders den Eltern der Kinder gut geschmeckt. Aber auch manche Kinder ließen sich ihren Teller noch einmal nachfüllen.

So langsam wurden alle Kürbisse fertiggestellt. Zum Abschluss durfte jeder, der auch einmal eine Kürbissuppe kochen wollte, sich ein Stück von dem Squash Kürbis mit nach Hause nehmen. Zum Abschluss leuchtete in freundlicher Kürbisgeist an der Tür der Strohgäuhalle.

Eine Sonderausgabe des Infoblattes zum Kürbisschnitzen finden Sie in diesem Dokument.


Gartengehölz-Schnittkurs

Am Samstag, dem 13. Oktober fand erstmalig ein Gartengehölz-Schnittkurs statt. Wir sind der Meinung, dass der OGV Höfingen nicht nur Schnittkurse für Obstwiesenbesitzer durchführen soll, sondern auch einen Schnittkurs für Ziergärten und Reihenhausgärten anbieten muss.

Also trafen sich unsere Fachwarte mit einigen interessierten Mitgliedern beim Kindergarten Mammutzahn und gingen von dort zu Hörnsteins Garten. Dort angekommen hielt unser Fachwart Hannes Auzinger zunächst einen kurzen Vortrag über Sinn und Zweck eines Garten gehölz Schnittes. Die Ziele sind naturgemäß andere als beim Obstbaum Schnitt. Steht beim Obstbaumschnitt der Ertrag im Mittelpunkt der Aktion, so sind die Ziele beim Gartengehölz Schnitt ein harmonisches Aussehen, das Einfügen in die Gartenlandschaft oder ein prächtiger Blütenaustrieb. Allen gemeinsam ist jedoch, dass fehlende Pflege alsbald einige Gehölze wuchern lässt und andere wegen Lichtmangels verkümmern.

So ging es zunächst einer Wachholderzypresse ans Geäst. Sie war einfach zu groß und ausladend geworden und wurde deshalb auf ein erträgliches Maß zurückgestutzt. Hannes erklärte uns auch, dass jetzt im Oktober eigentlich kein Rosenschnitt durchgeführt werde, es sei denn, dass die Pflanze überhand genommen hätte. Statt dessen warte man bei Rosen auf das Frühjahr, wenn man sieht, was der Frost im Winter übrig gelassen hätte.

Dann wandten wir uns den Beerensträuchern zu, wo uns Hannes die grundsätzlich unterschiedlichen Schnittstrategien zwischen Stachelbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren erklärte. An den Beerensträuchern vor Ort war nicht viel zu schneiden. Sie hatten wegen eines inzwischen zu groß geratenen Baumes zu wenig Licht bekommen und deshalb nicht voll durchgetrieben.

Er löste das Problem ein für allemal mit der Motorsäge am unteren Stammende des schattenwerfenden Baumes.

Jetzt bekommen die Beerensträucher wieder Licht und können im nächsten Jahr Frucht tragen.

Wir konnten bei diesem Schnittkurs doch sehr viel für unseren Hausgarten lernen. Dafür danken wir unserem Fachwart Hannes Auzinger.



Sommerfest 2012

Unser Sommerfest fand in diesem Jahr - wie traditionell üblich - am 2. Augustwochenende, also vom 11. bis 13. August statt. Für die aktiven Vereinsmitglieder begannen die Arbeiten bereits am Freitag Morgen um 9:00 Uhr. Da wurde nämlich das Zelt angeliefert. Unter fachmännischer Anleitung war das Zelt nach einer Stunde aufgebaut. Dann wurden nacheinander der Verkaufsstand, der Kühlwagen und unser neuer Stand für den Hähnchengrill aufgestellt.

Am Samstag wurden dann die Biertischgarnituren hingestellt und die Elektrik (Starkstromleitungen für Friteuse, Grill, Kochplatten usw sowie die Beleuchtung) verlegt. Das Spülmobil, Waschbecken, Toilettenwagen und Getränkewagen wurden aufgestellt und an die Wasser, Abwasser und Stromversorgung angeschlossen.

Pünktlich vor dem Fassanstich um 17:00 Uhr war alles fertig aufgebaut, die Waren einsortiert und der Grill angeheizt. So konnte unser 2. Kreisvorsitzender Eugen Schuker das Fass anstechen.

Dann nahm das Sommerfest seinen Lauf. Wir konnten am Samstag wegen des warmen Sommerabends mehr Gäste bewirten als in den vergangenen Jahren. Am Sonntag Morgen spielten wieder die Leo Valentinos mit fetziger Guggenmusik zum Frühschoppen und weckten damit die Langschläfer im Ort auf.

Zeitgleich begann rund um Hörnsteins Höfle der Höfinger Kunstmarkt, der uns ebenfalls viele Gäste zuführte. So konnten unsere Kuchenverkäuferinnen am Nachmittag bereits gegen 16:00 Uhr verkünden: Kuchen ausverkauft!

Am Montag starteten wir mit unserer Senioren-Hocketse ab 13:00 Uhr. In diesem Jahr wurde der Gutschein über 3 Euro pro Person über 65 Jahren von der Firma Rössle, Gartengestaltung aus Renningen bezahlt. Wir danken Herrn Rössle für diese Unterstützung unseres Seniorennachmittages.

Der Abend wurde dann ein typisch Höfinger Festlesmontag Abend. Wer von den Höfingern nicht in Urlaub war, besuchte uns bei unserem Festausklang. Damit es wirklich geklungen hat, spielte Herr Martin Krafft auf seiner Ziehharmonika Wein- und Schunkellieder.

Gegen 23:30 Uhr endete dann unser Fest. Alle Beteiligten waren geschafft und froh, dass alles ohne Verletzungen oder andere Probleme abgelaufen war.

Am Dienstag kam dann noch der interne Festausklang: Alles abbauen, aufraümen und Rechnungen bezahlen. Der gesamte Vorstand bedankt sich auch auf diesem Wege bei all seinen Mitgliedern - besonders denen, die geholfen haben, aber auch denen, die dagewesen sind - für ihre Hilfe.



Frühjahresausflug 2012

Am Sonntag dem 22.4. fuhren wir über Stuttgart, Schorndorf, Lorch und Schwäbisch-Gmünd nach Wasseralfingen. Hier trafen wir bei kühlem Wetter rechtzeitig zu unserer Besichtigung am Besucherbergwerk tiefer Stollen ein. Mit Helm und Umhang ausgerüstet konnten wir den Zug besteigen, der uns in das Bergwerk brachte.

Während der Einfahrt konnten wir an den Stalagniten deutlich erkennen, dass wir uns in einem Kalkgebirge - der Schwäbischen Alb - befinden. Nach ca. 400m Fahrt wurde das Innere der Eisenerzgrube zu Fuß erschlossen. Die eiserne Vase ist nicht der Pokal, den Bayern München erworben hat, sondern ein kunstvoll gegossener Ofen mit einem Gewicht von über einer Tonne.

In der Vitrine unten sind einige der Grubenlampen ausgestellt, wie sie sich im Lauf der Zeit von 1608 bis zum heute weiterentwickelt haben. Das mittlere Bild zeigt einen Hauer, der ein Bohrloch für eine Sprengung erstellt. Diese Arbeit war früher so anstrengend, dass die durchschnittliche Lebenserwartung der Bergleute nur 45 Jahre betrug. Das rechte untere Bild zeigt, dass diese Bergleute fromm waren. Es stellt die hl. Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute dar.

Die Stollen waren gerade so breit, dass man das Erz fördern konnte. Das Bild rechts oben zeigt eine zur Sprengung vorbereitete Wand

Im Bergwerk befindet sich heute ein Raum in dem Asthma-Kranke absolut staubfreie Luft atmen können. Rechts ein Beispiel eines Produktes aus Wasseralfingen: eine Kurbelwelle für einen Dieselmotor
Nach so vielen Eindrücken waren alle froh nach der Führung wieder mit dem Zug ans Tageslicht zu kommen. Das nächste Ziel war der Fuchsbau in Wasseralfing - ein gemütliches Restaurant mit reichhaltiger Speisekarte und gutem Essen.

Nachdem alle gesättigt und Zufrieden waren, ging es mit dem Bus zu unserem nächsten Ziel: dem Limesmuseum in Aalen.

Hier konnten wir auf den Spuren des ersten bis dritten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung wandeln. Die Römer hatten im Zuge einer Grenzbegradigung im Jahre 100 n Chr den Limes (deutsch: die Grenze) zu den Barbaren von bis dato Rhein - Neckar - Donau auf die Linie Frankfurt - Augsburg vorgeschoben. Zur Sicherung diese Grenze bauten sie einen 550 km langen Wall - zuerst nur mit Holzstämmen und Erde - später teilweise auch mit Mauern befestigt.

Entlang dieser Grenze errichteten sie Kastelle (Garnisons Standorte) in denen die Soldaten stationiert waren, die die Grenze zu sichern hatten. Das größte Kastell mit 1000 Mann Besatzung - davon 200 Reiter - wurde im heutigen Aalen errichtet und dort die "ala secunda flavia" (also das zweite Reiterregiment des Senatshauses Flavia) stationiert. Die logistische Meisterleistung, die dabei zu lösen war, wird einem klar, wenn man den Bedarf dieses Heeres an Wasser, Getreide, Olivenöl und Wein bedenkt. Für Trinkwasser, Kochwasser, Tränke für die Pferde und - besonders die Hygiene - das Badehaus (Thermen) wurden durchschnittlich täglich 34 Kubikmeter Wasser benötigt. Der Bedarf an Getreide betrug ca. 600 Tonnen Weizen für die Menschen und 744 Tonnen Gerste für die Pferde - das sind ca. 2200 Kubikmeter, die zumindest in der Anfangszeit nicht aus dem Umland gekauft werden konnten, sondern aus Gallien (Frankreich) geliefert werden mussten. Deshalb wurde im Hinterland des Kastells sogenannte "villae rusticae" gegründet, die zumindest den Nachschub an Grundnahrungsmitteln sicherstellen sollten. Ihnen fiel auch die Aufgabe zu, Pferde für die ala secunda flavia zu züchten. Olivenöl und Wein konnte nicht standortnah erzeugt werden und wurde währen der gesamten ca. 200 Jahre dauernden Stationierung zum Teil von Spanien herangeschafft.

Mit den Barbaren jenseits des Limes wurde in friedlicheren Zeiten Handel getrieben. So fand man germanische Töpferwaren bei den Hinterlassenschaften der Kastellbewohner. Die Bedeutung des Limes wurde durch das Aufgeben der Provinzen westlich des Rheins beendet als sich die römischen Kaiser auf die Befriedung der Gebiete am östlichen Mittelmeer konzentrieren mussten und das Heer an Soldaten dort dringender gebraucht wurde.

Nach dem Museumsbesuch hatten wir erst einmal genug von Kultur und fuhren deshalb mit dem Bus nach Kleinheppach wo wir im Gasthof zum Trollinger zum Abendessen einkehrten.

Um 19:00 Uhr fuhren wir dann wohlgesättigt und frohgelaunt durch das wechselnde Aprilwetter nach Höfingen zurück.


Jahreshauptversammlung 2012

Am 9. März fanden wir uns zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Foyer der Strohgäuhalle ein. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Willy Brösamle, gedachten wir in einer gemeinsamen Schweigeminute unserer im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder. Das Grußwort des Kreisverbandes überbrachte uns der 2. Voritzende des Kreisverbandes Herr Eugen Schuker. Anschließend folgten die Berichte des Vorstands, der Schriftführerin und des Kassiers. Nach den Berichten wurden der Kassier und der Vorstand von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet. Dann führte Herr Eugen Schuker die Ehrungen der Mitgliedsjubilare durch. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Herr Waldemar Bäuerle,
Herr Joachim Böttcher,
Herr Horst Kull
Herr Heinz Schultheiss.
Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Herr Alois Brlecic,
Herr Roland Hess,
Herr Eugen Kayser,
Herr Peter Kratzer,
Frau Emma Krebs,
Herr Ralph Kurz,
Herr Werner Kurz,
Herr Raimondo Macis,
Herr Wolfgang Mergel,
Herr Klaus Ploetz,
Herr Berthold Rödel
Herr Freimut Schonert.

Nach den Ehrungen folgten nun die Wahlen. Herr Helmut Noé führte die Wahlen per Akklamation (offene Wahl) durch. Zur Wiederwahl standen als 1. Vorstand Willy Brösamle, als Kassier Klaus Kies und als neuen Beisitzer Herr Jürgen Zinnert.

Die Kandidaten wurden einstimmig ohne Enthaltungen gewählt. Herr Willy Brösamle, Herr Klaus Kies, und Herr Jürgen Zinnert nahmen die Wahl an.

Kassier Klaus Kies berichtete in einem Bildvortrag über das Vereinsgeschehen im vergangenen Jahr und gab zudem einen kurzen Ausblick auf die geplante Frühjahrsausfahrt am 22. April 2012 (siehe Bericht auf Seite 3 und 4 des Infoblättles) sowie der weiteren Aktivitäten und Veranstaltungen 2012 vor.

In seinem Schlusswort lud Vorstand Willy Brösamle alle Anwesenden dazu ein, an den geplanten Veranstaltungen in 2012 zahlreich teilzunehmen. Darüber hinaus bedankte er sich bei allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern des Vereins für deren bisherige hervorragende Unterstützung, auf die er auch in Zukunft hofft.



Größtes Hotel in Höfingen

Von unserem Neu-Mitglied Dieter Riedel kommt diese interessante Information über das Insektenhotel, das wir auf unserer Obstbauwiese betreiben.

Auf der OGV- Obstbaumwiese "Im Pfad" wurde im Rahmen des Schnittkurses das größte Höfinger Hotel entdeckt - mit etwa 1.000 Zimmern und schätzungsweise 5.000 Betten.

Es wurde vom 1. Vorsitzenden architektonisch und statisch geplant und eigenhändig gebaut.

Es handelt sich um das derzeit noch namenlose "Insektenhotel" des OGV. Es bietet rund um die Uhr Unterschlupf und Wohnraum für eine Vielzahl von nützlichen Insekten.

Was derzeit noch fehlt ist ein Name für das Insektenhotel - Namensvorschläge sind willkommen.



Winterschnittkurs

Am 14. Januar führten wir unseren diesjährigen Winterschnittkurs durch.Bei strahlendem Sonnenschein und ca. 0° C begannen unsere Fachwarte den Kurs mit einigen allgemeinen Erläuterungen.

Dann begann der Kurs. Selbst unsere Schriftführerin musste auf die Leiter steigen, damit das Wetter schön bleibe. An zwei Bäumen hiengen noch leuchtend rote Äpfel, die trotz - oder wegen - des Frostes noch gut schmeckten.

Jeder Besucher konnte sich an den Bäumen auslassen und das eben gelernte in der Praxis ausprobieren. Wenn dabei mal etwas zu viel abgeschnitten wurde, so wurden wir vertröstet, dass sich das im Laufe der Jahre doch wieder auswachse.

Als Belohnung gab es nach getaner Arbeit Glühmost aus eigener Mosterzeugung. Wir danken unseren Fachwarten für die lehrreiche Schnittkursdurchführung undHorst und Gerlinde für den Glühmost.